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07.05.2012 - Höhere Nachfrage: Geschäft von WACKER zieht im 1. Quartal 2012 spürbar an
Das Werk Burghausen der Wacker Chemie AG ist mit rund 10.000 Geschäftigten der weltweit größte Standorte des Konzerns. (Foto: Wacker Chemie AG)

Das Werk Burghausen der Wacker Chemie AG ist mit rund 10.000 Geschäftigten der weltweit größte Standorte des Konzerns. (Foto: Wacker Chemie AG)

Konzernumsatz erreicht im 1. Quartal 2012 rund 1,19 Mrd. € und liegt knapp 8 Prozent unter Vorjahr, aber um 18 Prozent über dem 4. Quartal 2011 -

München/Burghausen. Die Wacker Chemie AG verzeichnet nach dem schwachen Schlussquartal des vergangenen Jahres im 1. Quartal 2012 eine höhere Nachfrage und steigende Absatzmengen. Sowohl der Umsatz als auch die Ertragszahlen des Münchner Chemiekonzerns sind deutlich besser ausgefallen als im 4. Quartal 2011. Die Werte des äußerst starken Vorjahresquartals hat WACKER jedoch nicht erreicht. Der Konzern erwirtschaftete im Berichtszeitraum Umsatzerlöse in Höhe von 1.194,3 Mio. € (Vj. 1.291,7 Mio. €). Das sind 8 Prozent weniger als im Vorjahr, aber 18 Prozent mehr als im 4. Quartal 2011 (1.011,6 Mio. €). Vor allem Mengensteigerungen haben den Konzernumsatz im Berichtsquartal positiv beeinflusst.

Gebremst wurde die Umsatzentwicklung von deutlich niedrigeren Preisen, vor allem im Geschäft mit Solarsilicium, aber auch bei Halbleiterwafern. Währungsveränderungen spielten nur eine untergeordnete Rolle. Dies teilte das Unternehmen am 4. Mai in nachfolgender Pressemitteilung mit.

Geringere Margen für Solarsilicium und Sondereffekte haben im 1. Quartal 2012 die Ertragsentwicklung von WACKER beeinflusst. Der Konzern erwirtschaftete im Berichtszeitraum ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 211,8 Mio. € (Vj. 351,0 Mio. €). Das sind 40 Prozent weniger als im Vorjahr. Gegenüber dem 4. Quartal 2011 (110,8 Mio. €) konnte der WACKER-Konzern sein EBITDA nahezu verdoppeln. Die EBITDA-Marge erreichte im Berichtszeitraum 17,7 Prozent (Vj. 27,2 Prozent). Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich im Berichtszeitraum auf 82,4 Mio. € (Vj. 245,9 Mio. €). Das entspricht einer EBIT-Marge von 6,9 Prozent (Vj. 19,0 Prozent). Im 4. Quartal 2011 hatte das EBIT -55,0 Mio. € betragen. Das Ergebnis der Berichtsperiode beträgt 40,0 Mio. € (Vj. 168,0 Mio. €). Damit errechnet sich ein Ergebnis je Aktie von 0,84 € (Vj. 3,39 €).

Zusätzlich zu den rückläufigen Preisen waren auch die nach wie vor hohen Rohstoff- und Energiekosten ein wesentlicher Faktor für die Ergebnisentwicklung im Berichtsquartal. Bei Siltronic haben Sonderaufwendungen, vor allem für die angekündigte Schließung der Produktion von 150-mm-Wafern am Standort Portland, das EBITDA um rund 15 Mio. € gemindert. Im EBIT und im Periodenergebnis haben sich darüber hinaus höhere planmäßige Abschreibungen auf das gestiegene Anlagevermögen ausgewirkt. Hier kommt unter anderem die neue Polysiliciumproduktion am Standort Nünchritz zum Tragen. WACKER POLYSILICON hat im Berichtsquartal rund 37 Mio. € an erhaltenen Anzahlungen und Schadenersatzleistungen von Polysiliciumkunden vereinnahmt, die sich aus dem Solargeschäft zurückziehen. Das hat das Ergebnis positiv beeinflusst.

Für das Gesamtjahr 2012 erwartet WACKER unverändert einen Konzernumsatz von rund 5 Mrd. €. Das EBITDA des Geschäftsjahres 2012 wird voraussichtlich deutlich unter dem Wert des Vorjahres von 1,1 Mrd. € liegen.

„WACKER ist unter den gegebenen Rahmenbedingungen gut in das Jahr 2012 gestartet“, sagte Konzernchef Rudolf Staudigl am Freitag in München. „Erfreulich ist, dass die Kundennachfrage in vielen Geschäftssegmenten im Verlauf des 1. Quartals 2012 spürbar an Dynamik gewonnen hat. Zwar wird das gesamtwirtschaftliche Umfeld besonders im ersten Halbjahr weiter herausfordernd bleiben, die Talsohle scheint aber durchschritten zu sein. Für die kommenden Monate ist das ein ermutigendes Signal.“

Regionen

Das Geschäft des WACKER-Konzerns hat sich im Berichtszeitraum in den einzelnen Regionen unterschiedlich entwickelt. Ein wesentlicher Grund dafür ist die starke Verschiebung der Solarindustrie nach Asien. In dieser Region konnte das Unternehmen um 3 Prozent wachsen. Asien ist mit einem Umsatzvolumen von 487,1 Mio. € (Vj. 471,9 Mio. €) im 1. Quartal 2012 der größte Absatzmarkt für den WACKER-Konzern.

Deutlich verhaltener entwickelte sich das Geschäft in Europa. Neben rückläufigen Umsätzen in der Solarindustrie machte sich im Berichtszeitraum auch das vorsichtige Bestellverhalten der Kunden bemerkbar. In Deutschland belief sich der Umsatz im 1. Quartal 2012 auf 184,6 Mio. € (Vj. 247,2 Mio. €). Das ist ein Minus von 25 Prozent. Auch in den übrigen Ländern Europas ist der Umsatz zurückgegangen. Er lag mit 276,3 Mio. € (Vj. 311,9 Mio. €) um gut 11 Prozent unter dem Wert des Vorjahres.

In der Region Amerikas ist das Chemiegeschäft von WACKER im Berichtsquartal gewachsen. Dagegen waren die Umsätze mit Halbleiterwafern und Polysilicium in dieser Region rückläufig. Insgesamt erreichten die dortigen Umsatzerlöse im Zeitraum Januar bis März 2012 ein Volumen von 207,3 Mio. € (Vj. 220,5 Mio. €). Das sind 6 Prozent weniger als vor einem Jahr. In den unter „Übrige Regionen“ zusammengefassten Märkten beliefen sich die Umsätze im 1. Quartal 2012 auf 39,0 Mio. € (Vj. 40,2 Mio. €). In Summe erwirtschaftete der WACKER-Konzern im 1. Quartal 2012 rund 84 Prozent (Vj. 81 Prozent) seiner Umsätze mit Kunden außerhalb von Deutschland.

Investitionen und Netto-Cashflow

Im Berichtszeitraum Januar bis März 2012 hat der WACKER-Konzern 186,1 Mio. € (Vj. 136,6 Mio. €) investiert. Fast drei Viertel davon gingen in den weiteren Ausbau der Produktionskapazitäten für Polysilicium, schwerpunktmäßig in den Aufbau des neuen Standortes Charleston im US-Bundesstaat Tennessee. Ausgebaut wird der Produktionsstandort im chinesischen Nanjing. Zum einen werden die bestehenden Produktionsanlagen für Vinylacetat-Ethylen-Copolymer-Dispersionen um einen neuen Reaktor mit einer Jahreskapazität von 60.000 Tonnen erweitert. Zum anderen wird eine neue Anlage zur Herstellung von Polyvinylacetat-Festharzen mit einer Jahreskapazität von 20.000 Tonnen errichtet. WACKER investiert dafür in Summe rund 40 Mio. €.

Der Netto-Cashflow des WACKER-Konzerns lag im Berichtszeitraum Januar bis März 2012 bei -41,5 Mio. € (Vj. 97,5 Mio. €). Die Gründe für diesen Rückgang liegen in dem niedrigeren Periodenergebnis und den hohen Investitionen. Mit Beginn des Geschäftsjahres 2012 weist WACKER außerdem die Veränderung der erhaltenen Anzahlungen für Polysiliciumlieferungen nicht mehr im Netto-Cashflow aus. Mit der Umstellung passt der Konzern diese Kennzahl der Systematik der Finanzanalysten an, die diese erhaltenen Anzahlungen als Finanzierungselement betrachten. Wendet man diese Systematik auf das 1. Quartal 2011 an, dann hätte WACKER im Vorjahr statt der damals berichteten 286,3 Mio. € einen Netto-Cashflow von 97,5 Mio. € ausgewiesen.

Mitarbeiter

Die Zahl der Beschäftigten im WACKER-Konzern verändert sich durch die Schließung bzw. Verlagerung von Produktionskapazitäten und durch den Aufbau neuer Produktionsanlagen und -standorte. Zum Stichtag 31. März 2012 waren im WACKER-Konzern weltweit 17.166 ( 31.12.2011: 17.168 ) Mitarbeiter beschäftigt. Das sind gut 3 Prozent mehr als zum Ende des 1. Quartals 2011. Gegenüber dem Jahresende 2011 hat sich die Anzahl der Mitarbeiter im Gesamtkonzern nicht verändert. Zum Stichtag 31. März 2012 waren an den WACKER-Standorten in Deutschland 12.847 (31.12.2011: 12.813) Beschäftigte tätig, an den internationalen Standorten waren es 4.319 (31.12.2011: 4.355) Mitarbeiter.

Geschäftsbereiche

WACKER SILICONES erzielte im 1. Quartal 2012 einen Gesamtumsatz in Höhe von 401,0 Mio. € (Vj. 410,5 Mio. €). Damit konnte der Geschäftsbereich das sehr hohe Niveau aus dem Vergleichszeitraum des Vorjahres nicht ganz erreichen (-2 Prozent). Der Grund dafür sind etwas niedrigere Absatzmengen in Europa als im 1. Quartal 2011 sowie niedrigere Preise. Gegenüber dem Vorquartal (357,0 Mio. €) verbesserte sich das Umsatzniveau aber um 12 Prozent. Das EBITDA von WACKER SILICONES wurde in den Monaten Januar bis März 2012 im Vergleich zum Vorjahr vor allem durch zwei Faktoren beeinflusst: Die Preise für eigene Produkte waren niedriger als vor einem Jahr und die Fixkostenabdeckung war nicht ganz so hoch wie im 1. Quartal 2011, weil die Anlagenauslastung etwas geringer war als im Vorjahr. Mit 49,4 Mio. € (Vj. 75,1 Mio. €) lag das EBITDA im 1. Quartal 2012 um 34 Prozent unter dem Vorjahreswert, aber um ein Vielfaches höher als im Vorquartal (5,7 Mio. €). Die EBITDA-Marge belief sich im Berichtszeitraum auf 12,3 Prozent (Vj. 18,3 Prozent).

WACKER POLYMERS profitierte im Berichtsquartal von robusten Marktbedingungen und einer weiterhin hohen Kundennachfrage, speziell im Geschäft mit Dispersionen. Der Gesamtumsatz stieg um 14 Prozent auf 233,8 Mio. € (Vj. 205,4 Mio. €). Gegenüber dem Vorquartal (215,1 Mio. €) hat sich der Umsatz saisonal beeinflusst um knapp 9 Prozent erhöht. Das Umsatzwachstum resultiert sowohl aus höheren Absatzmengen als auch aus höheren Preisen. Diese beiden Faktoren sowie eine hohe Fixkostenabdeckung auf Grund der gut ausgelasteten Produktionsanlagen haben auch die Ertragskraft von WACKER POLYMERS positiv beeinflusst. Der Geschäftsbereich verbesserte im Zeitraum Januar bis März 2012 sein EBITDA auf 34,1 Mio. € (Vj. 26,0 Mio. €). Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von rund 31 Prozent. Die EBITDA-Marge erhöhte sich im Berichtszeitraum auf 14,6 Prozent (Vj. 12,7 Prozent).

Der Geschäftsbereich WACKER BIOSOLUTIONS hat seinen Gesamtumsatz im Zeitraum Januar bis März 2012 auf 41,2 Mio. € (Vj. 37,7 Mio. €) gesteigert. Zu diesem Plus von 9 Prozent haben alle Produktgruppen beigetragen. Gegenüber dem Umsatz des 4. Quartals 2011 (33,7 Mio. €) betrug der Anstieg 22 Prozent. Auch beim EBITDA hat sich WACKER BIOSOLUTIONS verbessert. Es erhöhte sich im 1. Quartal 2012 auf 7,9 Mio. € (Vj. 5,2 Mio. €). Die EBITDA-Marge betrug im Berichtsquartal 19,2 Prozent (Vj. 13,8 Prozent).

Der Geschäftsbereich WACKER POLYSILICON hat im 1. Quartal 2012 einen Gesamtumsatz von 366,6 Mio. € (Vj. 414,4 Mio. €) erzielt. Das sind knapp 12 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Verkaufspreise für polykristallines Reinstsilicium sind im gleichen Zeitraum aber noch deutlich stärker gesunken. Der Geschäftsbereich beliefert seine Vertragskunden mit zusätzlichen Mengen. Er hat auf diese Weise den preisbedingten Umsatzrückgang durch Volumensteigerungen ein Stück weit ausgeglichen. WACKER POLYSILICON hat im Berichtsquartal fast 50 Prozent mehr polykristallines Reinstsilicium abgesetzt als vor einem Jahr. Gegenüber dem 4. Quartal 2011 (255,9 Mio. €) hat sich der Umsatz im Berichtsquartal um 43 Prozent erhöht. Um den Polysiliciumbedarf seiner Kunden zu bedienen, fährt WACKER POLYSILICON gegenwärtig alle seine Produktionsanlagen auf Volllast. Der Preisverfall bei Polysilicium für die Solarindustrie, an die rund 90 Prozent der Absatzmengen von WACKER POLYSILICON gehen, hat in der Ertragsentwicklung des Geschäftsbereichs deutliche Spuren hinterlassen. Das EBITDA lag im 1. Quartal 2012 mit 150,1 Mio. € (Vj. 214,7 Mio. €) um rund 30 Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahresquartals. Gegenüber dem 4. Quartal 2011 (165,0 Mio. €) ging das EBITDA um 9 Prozent zurück. Die EBITDA-Marge von WACKER POLYSILICON betrug im Berichtsquartal 40,9 Prozent (Vj. 51,8 Prozent). Zu berücksichtigen ist dabei, dass sowohl im Berichtsquartal als auch im Schlussquartal des Jahres 2011 Sondererträge aus einbehaltenen Anzahlungen und Schadenersatzleistungen von Kunden angefallen sind, die sich aus dem Solargeschäft zurückziehen. Im 1. Quartal 2012 beliefen sich diese auf rund 37 Mio. €, im 4. Quartal 2011 waren es etwa 66 Mio. €.

Siltronic hat im 1. Quartal 2012 einen Gesamtumsatz von 201,1 Mio. € (Vj. 280,2 Mio. €) erzielt. Die Ursache für diesen Rückgang um 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr sind vor allem niedrigere Absatzmengen, aber auch geringere Preise. Gegenüber dem 4. Quartal 2011 (179,7 Mio. €) ist der Umsatz aber um rund 12 Prozent gewachsen. Das EBITDA von Siltronic lag im Berichtsquartal bei -25,7 Mio. € (Vj. 36,8 Mio. €). Die Hauptursachen für diesen Rückgang um knapp 63 Mio. € sind die geringeren Marktpreise für Siliciumwafer und die schlechtere Fixkostenabdeckung auf Grund der gegenüber dem Vorjahr niedrigeren Auslastung der Produktionsanlagen. Sonderaufwendungen, die im Wesentlichen für die angekündigte Schließung der Produktion von 150-Millimeter-Wafern in Portland angefallen sind, haben das EBITDA um rund 15 Mio. € gemindert. Die EBITDA-Marge lag im Berichtszeitraum bei -12,8 Prozent, nach 13,1 Prozent im 1. Quartal 2011 und -32,6 Prozent im 4. Quartal 2011.

Ausblick

Die Weltwirtschaft scheint ihre Schwächephase des zweiten Halbjahres 2011 überwunden zu haben. Seit Jahresanfang 2012 zeigen sich erste Signale einer konjunkturellen Erholung, die nach Ansicht der Konjunkturexperten im zweiten Halbjahr an Kraft gewinnen wird, wenn auch mit großen regionalen Unterschieden. Die Risiken, die maßgeblich von der Finanz- und Schuldenkrise in Europa ausgehen, bleiben jedoch bestehen.

Aus heutiger Sicht wird der Photovoltaikmarkt im laufenden Jahr weiter wachsen. WACKER rechnet mit einer neu installierten Photovoltaikleistung zwischen 30 und 35 Gigawatt. Dadurch werden die Absatzmengen und die Auslastung der Produktionsanlagen weiterhin hoch bleiben. Die Preise für Solarsilicium werden dabei unter dem Niveau des Vorjahres erwartet. Im Halbleitergeschäft rechnet das Unternehmen für die kommenden Monate mit einer wachsenden Kundennachfrage. In den Chemiebereichen erwartet WACKER im laufenden Geschäftsjahr Umsatzsteigerungen auf Grund höherer Absatzmengen.

Für das Gesamtjahr 2012 hat WACKER unverändert die Zielsetzung, einen Konzernumsatz von rund 5 Mrd. € zu erwirtschaften. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen wird im Jahr 2012 voraussichtlich deutlich unter dem Niveau des Vorjahres liegen. Der Hauptgrund dafür sind die im Vergleich zum Jahr 2011 geringeren Abnahmepreise für Polysiliciumlieferungen an die Photovoltaikkunden.

Hinweis für die Redaktionen: Der Bericht zum 1. Quartal 2012 steht auf den Internet-Seiten von WACKER (www.wacker.com) unter Investor Relations zum Download zur Verfügung.

Kontakt

Wacker Chemie AG

Presse und Information

Christof Bachmair

Tel. +49 89 6279-1830

Fax +49 89 6279-1239

E-Mail christof.bachmair@wacker.com

Kontakt für Analysten und Investoren

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