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20.06.2012 - Knotenpunkt Alt- und Neustadt: 10-Millionen-Invest in neuen Büro- und Gewerbekomplex
Ab 2014 wird der Knotenpunkt am ehemaligen Romeder-Grundstück zwischen Alt- und Neustadt den Beginn der Marktler Straße als zentrale Gewerbestraße darstellen. (Planungsgrafiken: Hinterschwepfinger)

Ab 2014 wird der Knotenpunkt am ehemaligen Romeder-Grundstück zwischen Alt- und Neustadt den Beginn der Marktler Straße als zentrale Gewerbestraße darstellen. (Planungsgrafiken: Hinterschwepfinger)

Westliche Ansicht des Vorhabens.

Westliche Ansicht des Vorhabens.

Ansicht von Süden.

Ansicht von Süden.

Künftiger neuer Auftakt der Marktler Straße als zentrale Burghauser Gewerbestraße -

Burghausen. An markanter Stelle im Stadtgebiet, auf dem ehemaligen Romeder-Grundstück, entwickelt die Hinterschwepfinger Projekt GmbH in Kooperation mit der Wacker-Pensionskasse und in Abstimmung mit der Stadt Burghausen einen neuen Büro- und Gewerbekomplex. In den Gebäuden mit den Adressen Wackerstraße 1 und Marktler Straße 2 entstehen hochwertige Büro-, Praxis und Kanzleiflächen. Sämtliche Mietflächen werden entsprechend neuester Gewerbestandards mit entsprechenden Raumhöhen und modernster Technik ausgestattet. Geplanter Baubeginn ist 2013, geplanter Fertigstellungstermin 2014. Der Kostenumfang - ohne Grundstück - beläuft sich nach Auskunft der Hinterschwepfinger Projekt GmbH auf ca. 10 Millionen Euro.

Basis der Projektentwicklung ist laut Hinterschwepfinger eine Tiefgarage mit eigener Zufahrt von der Marktler Straße dar. Ergänzend dazu ist in Verbindung mit der Stadt Burghausen der Anschluss an die bestehende Tiefgarage in der Marktler Straße in Planung. Beide Maßnahmen führen noch einmal zu einer Verbesserung der ohnehin schon sehr guten Verkehrsinfrastruktur in der Marktler Straße und zu einer optimalen Erschließung des neuen Gebäudekomplexes.

Die Bebauung am Knotenpunkt zwischen Alt- und Neustadt steht in optimaler Beziehung zu den markanten Punkten der Stadt. Er liegt am Eingang zur Burg, am Ludwigsberg mit der Zufahrt zur Altstadt, an der Verbindungsachse Wacker-Werk zum Wacker-Konferenzzentrum „Villa Sell“ und stellt künftig den Auftakt der Marktler Straße als zentrale Burghauser Gewerbestraße dar.

Die Gebäude-Architektur besteche durch einen städtischen Charakter, welcher der Bedeutung der Stadt Burghausen als Industrie- und Gewerbestandort gerecht werde. „Die zeitlose Architektur trägt sowohl dem historischen Bereich der Stadt als auch der modernen Ausrichtung Rechnung und könnte, auch langfristig, ein Bindeglied zwischen historischer und moderner Bausubstanz darstellen“, so die Bauherren Alfred und Josef Hinterschwepfinger. Der Blick aus den Fenstern und Dachterrassen der neuen Gebäude wird einen Blick auf die Burganlage, Österreich und die Alpenkette erlauben.

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