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Internationale akademische Identität

Symposien, Seminare und Offshore-Veranstaltungen: Organisatorisch wird das Raitenhaslach Science Center in das TUM Institute for advanced Study (Garching bei München) integriert und von hier aus mitorganisiert. (Fotos: Technische Universität München/Astrid Eckert)

„Raitenhaslach Science Center“ im TUM Institute for advanced Study

Die TUM hat Raitenhaslach im Rahmen ihrer Exzellenzinitiative 2006/2011 verbindlich als ihr Science Center definiert. Mit 25.000 Studierenden, 440 Professoren und 6.500 Mitarbeitern benötigt die TUM diesen Ort: Symposien, Seminare und Offshore-Veranstaltungen jenseits des alltäglichen Universitätsbetriebs sollen möglichst in Raitenhaslach konzentriert werden, wobei mit einer Gesamtauslastung von ca. 50 bis 60 Prozent gerechnet werden kann. Organisatorisch wird das Raitenhaslach Science Center in das TUM Institute for advanced Study (Garching bei München) integriert und von hier aus mitorganisiert.  Im TUM-Institut können sich Nachwuchswissenschaftler ohne administrative Verpflichtungen ausschließlich dem Forschungsdialog widmen.

In Raitenhaslach führt die TUM alle Disziplinen der Universität im intellektuellen Diskurs zusammen und baut ein internationales Wissenschaftler-Zentrum auf, in dem sich die Wissenschaftseliten zu aktuellen Themen der Zeit austauschen können. In Raitenhaslach sollen Grundlagen und Strategien etabliert werden, um im Rahmen eines Europa Think Tank zukünftige Entwicklungen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft in internationaler akademischer Qualität mit globaler und nachhaltiger Wirkungsentfaltung zu generieren.

Konzeptionell geht das Raitenhaslach Science Center der TUM weit über herkömmliche Tagungszentren hinaus, vergleichbar etwa mit Begegnungsstätten wie dem „Ditchley Park“ bei Oxford/GB:  In Raitenhaslach wird von Anfang an eine akademische Identität aus einer renommierten Spitzenuniversität heraus entwickelt und auf ein internationales Publikum gesetzt. Die Bildung eines akademischen Netzwerks mit den traditionsreichen Universitäts- und Kulturmetropolen Mittelosteuropas in Salzburg, Linz, Wien, Prag, Budapest und Warschau steht dabei im verstärkten Fokus dieser Anstrengungen.  

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