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Masterplan zum Ausbau des Industriestandorts Burghausen

Übersicht auf die aktuellen Maßnahmen bzw. Projektschritte des Masterplans: Der Kreisverkehr an der nördlichen Stadteinfahrt, Ende 2010 fertiggestellt, ermöglicht nun einen flüssigen Verkehrsfluss von und zu den Industriegebieten. Das Industriegebiet Nord bietet Raum für Güterverkehrszentrum/KV-Terminal, Dienstleistungs-Park sowie Erweiterungsvorratsflächen. Das Gas-Kombi-Kraftwerksprojekt soll der gesicherten Energieversorgung des Industriestandortes dienen. (Foto: Wacker Chemie AG)
Übersicht auf die aktuellen Maßnahmen bzw. Projektschritte des Masterplans: Der Kreisverkehr an der nördlichen Stadteinfahrt, Ende 2010 fertiggestellt, ermöglicht nun einen flüssigen Verkehrsfluss von und zu den Industriegebieten. Das Industriegebiet Nord bietet Raum für Güterverkehrszentrum/KV-Terminal, Dienstleistungs-Park sowie Erweiterungsvorratsflächen. Das Gas-Kombi-Kraftwerksprojekt soll ab ca. 2015 der gesicherten Energieversorgung des Industriestandortes dienen. (Foto: Wacker Chemie AG)

In den letzten vier Jahren wurden am Standort Burghausen durch die Industrieunternehmen Wacker Chemie AG, OMV Deutschland GmbH und Borealis Polymere GmbH Investitionen in Produktionsanlagen in Höhe von ca. 3 Mrd. Euro getätigt. Durch die Expansion der Industrie sowie die Ansiedlung von daran gekoppelten Dienstleistern sind aktuell vorhandene Flächenkapazitäten nahezu erschöpft. Damit ist die Stadt gefordert, Wachstums- und Erweiterungsflächen für die Zukunft zu entwickeln. Diese werden derzeit schwerpunktmäßig im Industriegebiet Nord erschlossen.

Als Grundlage für weitere Investitionsentscheidungen in Industrieanlagen und Infrastruktur dient der Masterplan, den die Stadt Burghausen in Zusammenarbeit mit der WiföG aufgestellt hat.

 

Die wichtigsten Maßnahmen und Ziele des Masterplans im Überblick:

  • Güterverkehrszentrum Burghausen und Dienstleistungs-Park: Erwerb von Grundstücksflächen zur Errichtung eines Güterverkehrszentrums, eines öffentlichen Terminals für den kombinierten Verkehr (KV-Terminal), um den logistischen Herausforderungen des Wachstums-Standorts Burghausen gewachsen zu sein sowie eines daran angeschlossenen neuen Industriepark-Areals für Dienstleistungsbetriebe.
  • Industrieerweiterung Haiming: Grundstückskäufe und finanzielle Unterstützung der Erschließungskosten sowie unterstützende Begleitung des Bauverfahrens für die Industrieerweiterung im Bereich des an Burghausen angrenzenden Gemeindegebietes von Haiming.
  • Ausbau der Verkehrs-Infrastruktur: Kapazitätsengpässe im Güterverkehr und Auswirkungen auf die Anwohnerverkehre in Burghausen und die umliegenden Gemeinden werden durch öffentliche Investitionen in die regionale und örtliche Verkehrsinfrastruktur – in enger Koordination mit der Stadt und der WiföG  – behoben bzw. auf ein erträgliches Maß reduziert.

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