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Industriegebiet Nord - Zukunft des Industrie-Standorts

Das Industriegebiet Nord, direkt gegenüber dem Chemie- und Raffineriestandort gelegen, stellt auf einer Fläche von rund 82 ha mit dem künftigen KV-Terminal nebst angeschlossenem Dienstleistungs-Park sowie Industrie-Vorratsflächen die Weichen für die weitere dynamische Entwicklung des Industrie-Standorts Burghausen. (Foto: Wacker Chemie AG)
Das Industriegebiet Nord, direkt gegenüber dem Chemie- und Raffineriestandort gelegen, stellt auf einer Fläche von rund 82 ha mit dem künftigen KV-Terminal nebst angeschlossenem Dienstleistungs-Park sowie Industrie-Vorratsflächen die Weichen für die weitere dynamische Entwicklung des Industrie-Standorts Burghausen. (Foto: Wacker Chemie AG)

Die boomartige Expansion der in Burghausen ansässigen Chemie- und Raffineriebetriebe sowie die Ansiedlung von daran gekoppelten Dienstleistern hat die Stadt Burghausen gefordert, im Rahmen eines Masterplans Wachstums- und Erweiterungsflächen für die Zukunft zu entwickeln - das Industriegebiet Nord.

Auf einem Teilstück der Gesamtfläche von rund 82 Hektar läuft seit 2012 der Bau eines öffentlichen Terminals für den kombinierten Verkehr (KV-Terminal), um den logistischen Herausforderungen des Wachstums-Standorts Burghausen gewachsen zu sein. Die Inbetriebnahme ist für Anfang 2014 geplant. Daran wird sich ein neues Industriepark-Areal von Dienstleistungsbetrieben für KV-Terminal und Industrie sowie für das Betreiberunternehmen des KV-Terminals anschließen.

Zudem ist eine Industrie-Vorratsfläche für Produktionserweiterungen der Chemie- und Raffinerie-Unternehmen vorgesehen.

In unmittelbarer Nähe ist auf dem Standortareal der OMV Deutschland und der Borealis Polymere die Errichtung eines Gas-Kombi-Kraftwerks geplant, das voraussichtlich 2015 seinen Betrieb aufnehmen wird.

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