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21.03.2019 - Wacker Chemie: 2019 Umsatzplus erwartet, 410 Mio. Euro Investitionen in Burghausen
2019 wird die Wacker Chemie AG in ihren weltweit größten Standort Burghausen rund 410 Mio. Euro für neue Anlagen und für Instandhaltungsmaßnahmen investieren. (Fotos: Wacker Chemie AG)

2019 wird die Wacker Chemie AG in ihren weltweit größten Standort Burghausen rund 410 Mio. Euro für neue Anlagen und für Instandhaltungsmaßnahmen investieren. (Fotos: Wacker Chemie AG)

Blick auf die Produktionsanlagen für Polysilicium im Werk Burghausen: Hier werden rund 40 Prozent des weltweiten Bedarfs an hochreinem Silicium für die gesamte IT-Branche hergestellt.

Blick auf die Produktionsanlagen für Polysilicium im Werk Burghausen: Hier werden rund 40 Prozent des weltweiten Bedarfs an hochreinem Silicium für die gesamte IT-Branche hergestellt.

Die aktuellen Kennzahlen des Wacker-Konzerns, die auf der Bilanzpressekonferenz vorgestellt wurden.

Die aktuellen Kennzahlen des Wacker-Konzerns, die auf der Bilanzpressekonferenz vorgestellt wurden.

Umsatz 2018 mit 4,98 Mrd. Euro um 1 Prozent über Vorjahr – Heuer noch 410 Mio. Euro Investitionen am Standort Burghausen - Warnung vor Strompreis-Risiko -

München/Burghausen.
Die Wacker Chemie AG hat im Geschäftsjahr 2018 wie bereits gemeldet ihren Umsatz leicht gesteigert, beim EBITDA aber die eigene Prognose nicht erreicht. Wie der Münchner Chemiekonzern bei der Vorlage seines Geschäftsberichts heute bekannt gab, wuchs der Konzernumsatz mit 4,98 Mrd. € (2017: 4,92 Mrd. €) gegenüber dem Vorjahr um 1 Prozent. Ausschlaggebend für dieses leichte Plus waren höhere Absatzmengen und Preise im Chemiegeschäft, insbesondere bei Siliconen. Negative Währungseffekte aus dem gegenüber dem US-Dollar stärkeren Euro und niedrigere Preise für Polysilicium konnte WACKER dadurch mehr als ausgleichen.

Das Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) summierte sich im Geschäftsjahr 2018 auf 930,0 Mio. € (2017: 1.014,1 Mio. €). Das sind 8 Prozent weniger als vor einem Jahr und entspricht einer EBITDA-Marge von 18,7 Prozent (2017: 20,6 Prozent). Der wesentliche Grund für diesen Rückgang sind die Kosten der Betriebsunterbrechung am US-Standort Charleston und die noch nicht erhaltenen Versicherungsleistungen aus dem Schadensfall. Höhere Rohstoff- und Energiekosten haben die Ergebnisentwicklung ebenfalls deutlich gebremst.

Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich im vergangenen Geschäftsjahr auf 389,6 Mio. € (2017: 423,7 Mio. €). Das sind 8 Prozent weniger als im Vorjahr und entspricht einer EBIT-Marge von 7,8 Prozent (2017: 8,6 Prozent). Die weiter rückläufigen Abschreibungen haben dabei das EBIT positiv beeinflusst. Diese beliefen sich 2018 auf 540,4 Mio. € (2017: 590,4 Mio. €).

Das Konzernergebnis aus fortgeführten Aktivitäten stieg im Geschäftsjahr 2018 um 4 Prozent auf 260,1 Mio. € (2017: 250,1 Mio. €). Das Jahresergebnis des WACKER-Konzerns beläuft sich ebenfalls auf 260,1 Mio. € (2017: 884,8 Mio. €). Das Jahresergebnis 2017 hatte 634,7 Mio. € aus dem Abgang von Siltronic als Segment des WACKER-Konzerns enthalten.

Im Geschäftsjahr 2019 rechnet WACKER trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen mit weiterem Wachstum. Das Unternehmen will seinen Umsatz um einen mittleren einstelligen Prozentsatz steigern. Das EBITDA des Konzerns wird im Vergleich zu 2018 voraussichtlich um 10 bis 20 Prozent zurückgehen. Die Ursachen dafür sind niedrigere Durchschnittspreise für Polysilicium, Preisrückgänge bei Standardprodukten und steigende Energiekosten. Der Jahresüberschuss wird voraussichtlich deutlich unter dem Wert des Vorjahres liegen.

In den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres hat sich das Chemiegeschäft von WACKER positiv entwickelt. Der Zwei-Monats-Umsatz der Chemiebereiche ist mengenbedingt gegenüber dem Vorjahr in der Summe etwas gewachsen. Im Polysiliciumgeschäft liegt der Umsatz der ersten beiden Monate leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Hier standen deutlich höheren Absatzmengen niedrigere Durchschnittspreise gegenüber. Insgesamt rechnet WACKER im 1. Quartal 2019 mit einem Konzernumsatz auf Vorjahresniveau (Q1 2018: 1,22 Mrd. €). Das EBITDA des Konzerns wird im 1. Quartal 2019 voraussichtlich deutlich zurückgehen, weil geringere Durchschnittspreise für die eigenen Produkte des Unternehmens und erheblich höhere Energiepreise die Ertragsentwicklung bremsen.

„2019 wird aus heutiger Sicht kein einfaches Jahr werden“, sagte Konzernchef Rudolf Staudigl am Dienstag in München. „In den Chemiebereichen sind wir zuversichtlich, dass wir mit unseren hervorragenden Produkten unseren Wachstumskurs weiter fortsetzen. Andererseits dämpfen Überkapazitäten für Solarsilicium in China trotz unserer führenden Markt- und Qualitätsposition die Ergebnisentwicklung in unserem Polysiliciumgeschäft und damit im Konzern. Eine besondere Herausforderung sind für WACKER als energieintensives Unternehmen die stark steigenden Strompreise in Deutschland. Wir unternehmen vor diesem Hintergrund große Anstrengungen, um unsere Kosten weiter zu senken. Gleichzeitig stärken wir unser Chemiegeschäft weiter mit gezielten Investitionen und begleiten so das Marktwachstum.“

Staudigl zu Strompreis-Risiken: Poly-Verlagerung nach USA ist Option
Die Branche habe bereits reagiert. Mit neuen Technologien in den vergangenen Jahren wurde die Produktion um rund 70 Prozent ausgebaut, und das bei rund 14 Prozent weniger Energieeinsatz und 50 Prozent weniger CO²-Ausstoß. Dr. Staudigl betonte in diesem Kontext, dass es nicht nur in Frankreich und in den USA günstigere Energiepreise für energieintensive produzierende Industrie gibt, sondern dass China jetzt angekündigt hat, die ohnehin schon niedrigen Strompreise noch um weitere zehn Prozent zu senken.
Wacker erzeugt zwar am Standort Burghausen in der GuD-Turbine und im Wasserkraftwerk selber Strom, ist aber auch in großem Ausmaß auf Zukauf angewiesen. Immerhin werden in Burghausen rund 40 Prozent des weltweiten Bedarfs an hochreinem Silicium für die gesamte IT-Branche hergestellt. Als drohendes Szenario wollte Vorstandsvorsitzender Dr. Staudigl eine Verlagerung dieser Produktion an den Standort Charleston in den USA nicht ausschließen.

Investitionen
Die Investitionen des Konzerns beliefen sich im Geschäftsjahr 2018 auf 460,9 Mio. € (2017: 326,8 Mio. €). Das sind 41 Prozent mehr als vor einem Jahr.
Ein Schwerpunkt der Investitionstätigkeit war auch im vergangenen Jahr der Ausbau der Kapazitäten in den drei Chemiebereichen. Am US-Standort Charleston wurden die Bauarbeiten an einer Anlage für hoch-disperse Kieselsäuren fortgesetzt. Die offizielle Inbetriebnahme ist für Mitte dieses Jahres geplant. In Ulsan, Südkorea, errichtet WACKER gegenwärtig neue Produktionsanlagen für Dispersionen und Dispersionspulver. Abgeschlossen wurden die Modernisierungs- und Ausbauarbeiten einer Großfermentationsanlage im spanischen León. Dort wird seit Mitte letzten Jahres biotechnologisch erzeugtes Cystin für die Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie hergestellt. In Amsterdam, Niederlande, hat WACKER 2018 einen Produktionsstandort zur Herstellung von Biopharmazeutika erworben. Mit dieser Akquisition baut der Chemiekonzern seine Stellung als Auftragsproduzent für Arzneimittelhersteller weiter aus. Am norwegischen Standort Holla werden die Produktionskapazitäten für Siliciummetall erweitert. Die Eigenproduktion dieses wichtigen Ausgangsstoffs macht WACKER unabhängiger von Preisschwankungen an den Rohstoffmärkten und steigert die Versorgungssicherheit in Zeiten hoher Nachfrage.

Investitionen am Standort Burghausen
„In den Standort Burghausen sind im vergangenen Jahr Investitionen in Höhe von rund 160 Millionen Euro geflossen“, erklärte Vorstandsmitglied Dr. Auguste Willems auf Nachfrage der Presse. Im laufenden Jahr werde dieser Betrag etwas höher liegen, ergänzte er. Auf etwa gleichem Niveau wie im Vorjahr, bei rund 250 Millionen Euro, werden sich die Instandhaltungskosten – seit jeher von besonderer Bedeutung für die Wertschöpfung der Handwerks- und Ingenieurfirmen der Region – bewegen. Als Investitionsschwerpunkte in Burghausen definierte Vorstandsmitglied Dr. Christian Hartel die Bereiche Silicone und Siliconelastomere, den Neubau von Forschungs- und anwendungstechnischen Laboren sowie die Ertüchtigung der Gasturbine im standorteigenen Kraftwerk. Eine größere Investition ist überdies im Jahr 2021, während der routinemäßigen Intervall-Abschaltung (TÜV) der OMV-Raffinerie, geplant: Die Produktionspause soll zum Ausbau der Anlagen für die Vinylacetat-Monomer-Produktion bei Wacker genutzt werden.

Mitarbeiter
Vor allem die hohe Anlagenauslastung und die Integration des neuen Standorts Amsterdam haben die Beschäftigung im Konzern erhöht. Die Zahl der Mitarbeiter stieg im Geschäftsjahr 2018 um rund 730. Zum 31. Dezember 2018 waren weltweit 14.542 Mitarbeiter (31.12.2017: 13.811 Mitarbeiter) beschäftigt. An den deutschen Standorten von WACKER arbeiteten zum Stichtag 10.291 Mitarbeiter (2017: 9.984), im Ausland waren es 4.251 (2017: 3.827).

Netto-Cashflow, Nettofinanzschulden und Eigenkapitalquote
WACKER hat im Geschäftsjahr 2018 erneut einen Mittelzufluss in dreistelliger Millionenhöhe erwirtschaftet. Der Netto-Cashflow war mit 124,7 Mio. € (2017: 358,1 Mio. €) wie erwartet deutlich positiv und deutlich unter Vorjahr. Die Nettofinanzschulden des Konzerns haben sich im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Sie beliefen sich zum Stichtag 31. Dezember 2018 auf 609,7 Mio. € (31.12.2017: 454,4 Mio. €). Das sind 34 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Nettofinanzschulden sind damit im Zielkorridor, den WACKER für seine Verschuldung mit dem 0,5-fachen bis 1-fachen des EBITDA festgelegt hat. Die Bilanzsumme des WACKER-Konzerns lag zum 31. Dezember 2018 bei 7,12 Mrd. € (31.12.2017: 6,84 Mrd. €). Wesentliche Ursachen für diesen Anstieg um 4 Prozent sind höhere Vorräte und at-Equity bewertete Beteiligungen einerseits sowie höhere Verbindlichkeiten und Pensionsrückstellungen andererseits. Das Eigenkapital des Konzerns blieb im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert. Es belief sich zum Bilanzstichtag auf 3,15 Mrd. € (31.12.2017: 3,17 Mrd. €). Damit beträgt die Eigenkapitalquote 44,2 Prozent (31.12.2017: 46,4 Prozent).

Geschäftsbereiche

Der Geschäftsbereich WACKER SILICONES hat 2018 einen deutlichen Umsatzanstieg erzielt. Der Umsatz erhöhte sich um 14 Prozent auf 2,50 Mrd. € (2017: 2,20 Mrd. €). Dafür verantwortlich sind stark gestiegene Absatzmengen bei Spezialprodukten und damit verbunden ein besserer Produktmix sowie höhere Preise. Das EBITDA ist gegenüber dem Vorjahr stärker gestiegen als der Umsatz. Es wuchs um 39 Prozent auf 616,6 Mio. € (2017: 444,9 Mio. €). Dafür verantwortlich sind das starke Mengenwachstum, höhere Preise und die hohe Auslastung der Produktionsanlagen.

Der Umsatz von WACKER POLYMERS hat 2018 um 3 Prozent zugelegt. Er stieg auf 1,28 Mrd. € (2017: 1,25 Mrd. €). Verantwortlich dafür sind höhere Absatzmengen bei Dispersionen und Dispersionspulver. Das EBITDA lag mit 147,7 Mio. € (2017: 205,6 Mio. €) um 28 Prozent unter dem Wert des Vorjahres. Hier haben sich die deutlich gestiegenen Rohstoffpreise ausgewirkt.

Der Geschäftsbereich WACKER BIOSOLUTIONS konnte 2018 seinen Umsatz um 10 Prozent auf 227,0 Mio. € (2017: 205,9 Mio. €) steigern. Maßgeblich für den Anstieg waren höhere Absatzmengen und bessere Preise für einige Produkte. Das EBITDA liegt mit 23,5 Mio. € (2017: 37,5 Mio. €) um 37 Prozent unter Vorjahr. Zu den Ursachen dafür zählen höhere Rohstoffkosten sowie die Integrationskosten für die neuen Standorte León und Amsterdam.

Der Umsatz von WACKER POLYSILICON hat sich im Geschäftsjahr 2018 um 27 Prozent verringert. Er belief sich auf 823,5 Mio. € (2017: 1,12 Mrd. €). Die wesentlichen Gründe dafür sind deutlich niedrigere Absatzmengen und geringere Durchschnittspreise für Polysilicium. Ausschlaggebend für diesen Markttrend war die Entscheidung Chinas Ende Mai 2018, die Einspeisevergütungen zu verringern und den Zubau von Photovoltaikanlagen zu begrenzen. Das EBITDA ist mit 72,4 Mio. € (2017: 290,4 Mio. €) um 75 Prozent gesunken. Zusätzlich zum niedrigeren Umsatz haben die Kosten der Betriebsunterbrechung sowie die Hochlaufkosten am US-Standort Charleston das Ergebnis gemindert.

Vorschlag zur Gewinnverwendung
Die Wacker Chemie AG weist für das Jahr 2018 nach handelsrechtlichen Vorschriften einen Bilanzgewinn von 1.482,3 Mio. € aus. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung eine Dividende von 2,50 € je Aktie vor. Bezogen auf die am 31. Dezember 2018 dividendenberechtigten Aktien entspricht die Bardividende einer Ausschüttungssumme von 124,2 Mio. €. Bezogen auf den durchschnittlichen Börsenkurs der WACKER-Aktie im Jahr 2018 ergibt sich eine Dividendenrendite von 2,1 Prozent.

Ausblick
Der Aufschwung der Weltwirtschaft wird sich im Jahr 2019 nach Einschätzung der Konjunkturforscher zwar fortsetzen, jedoch auf niedrigerem Niveau.

In seinem Chemiegeschäft sieht WACKER für das laufende Jahr gute Chancen, weiter zu wachsen. In allen drei Chemiebereichen sollen die Umsätze weiter steigen. WACKER SILICONES erwartet ein Plus im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Bei WACKER POLYMERS und WACKER BIOSOLUTIONS wird der Umsatzanstieg voraussichtlich im mittleren einstelligen Prozentbereich liegen.

Das EBITDA von WACKER SILICONES soll bei teilweise geringeren Rohstoffpreisen auf Grund niedrigerer Preise für Standardprodukte deutlich unter Vorjahr liegen. Der Geschäftsbereich erwartet eine EBITDA-Marge von rund 20 Prozent. WACKER POLYMERS geht wegen voraussichtlich niedrigerer Rohstoffpreise und höherer Preise für seine eigenen Produkte von einem EBITDA deutlich über dem Vorjahr aus. Die EBITDA-Marge wird bei rund 14 Prozent erwartet. WACKER BIOSOLUTIONS rechnet auf Grund geringerer Integrationskosten mit einem EBITDA von über 30 Mio. € und damit deutlich über dem Wert des Vorjahres.

In seinem Polysiliciumgeschäft geht WACKER nach dem Rückgang im letzten Jahr für 2019 von einem kräftigen Anstieg der Absatzmengen aus. Der Umsatz von WACKER POLYSILICON wird voraussichtlich um einen niedrigen zweistelligen Prozentsatz wachsen. Auf Grund deutlich niedrigerer Durchschnittspreise für Solarpolysilicium und höherer Belastungen aus Energiepreisen erwartet der Geschäftsbereich ein ausgeglichenes EBITDA deutlich unter dem Vorjahreswert.

Insgesamt erwartet WACKER im Geschäftsjahr 2019 einen leichten Rückgang bei den Rohstoffkosten, aber einen deutlichen Anstieg bei den Strompreisen in Deutschland. Auf Grund dieser Rahmenbedingungen soll der Konzernumsatz insgesamt um einen mittleren einstelligen Prozentsatz steigen. Das EBITDA wird dagegen um 10 bis 20 Prozent unter Vorjahr liegen. Die EBITDA-Marge erwartet WACKER deutlich unter Vorjahr. Die Investitionen werden bei rund 400 Mio. € und damit unter dem Niveau des Vorjahres liegen. Die Abschreibungen belaufen sich auf rund 525 Mio. € und sind damit ebenfalls niedriger als im Vorjahr. Beim Konzernjahresüberschuss rechnet WACKER mit einem deutlichen Rückgang. Der Netto-Cashflow soll deutlich positiv sein und deutlich über dem Vorjahr liegen. Die Nettofinanzschulden werden über dem Niveau des Vorjahres erwartet. Hier wirkt sich die erstmalige Anwendung des Rechnungslegungsstandards IFRS 16 aus, der jetzt auch die Einbeziehung der Leasingverbindlichkeiten in die Berechnung der Finanzschulden verlangt.

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