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Hochschulkonzepte für die Grüben: Temporäre Ausstellungsarchitektur

Im Rahmen des Projekts "Temporäre Ausstellungsarchitektur" führte Professor Gabriel Weber (4. v. re.) zusammen mit seinen Studenten sowie WiföG-Geschäftsführer Anton Steinberger und Bürgermeister Hans Steindl (1. bzw. 2. v. links) durch die Grüben, um die Ergebnisse der "Expedition Altstadt" zu präsentieren. (Fotos: KommExpert)
Im Rahmen des Projekts "Temporäre Ausstellungsarchitektur" führte Professor Gabriel Weber (4. v. re.) zusammen mit seinen Studenten sowie WiföG-Geschäftsführer Anton Steinberger und Bürgermeister Hans Steindl (1. bzw. 2. v. links) durch die Grüben,
Hochschul-Konzepte für Ausstellungs- und Präsentationsflächen in leer stehenden Ladengeschäften in den Grüben.
Hochschul-Konzepte für Ausstellungs- und Präsentationsflächen in leer stehenden Ladengeschäften in den Grüben.
Projekt "Park & Charge": Eine Semestergruppe von Professor Kilian Stauß und Lehrbeauftragtem Thomas Hanzalik veranschaulicht ihre Konzeptidee für ein Carport der Zukunft, mit elektrischer Energie aus Photovoltaik und Windkraft gespeist.
Projekt "Park & Charge": Eine Semestergruppe von Professor Kilian Stauß und Lehrbeauftragtem Thomas Hanzalik veranschaulicht ihre Konzeptidee für ein Carport der Zukunft, mit elektrischer Energie aus Photovoltaik und Windkraft gespeist.

Mit einem Semesterprojekt der Fakultät für Innenarchitektur der Hochschule Rosenheim wurden von 150 Studenten von Mai bis Juli 2011 Konzepte für hochwertige und attraktive überregionale Veranstaltungsformate innerhalb der Altstadt von Burghausen entwickelt. Leer stehende Flächen wurden im Rahmen des Projekts "Expedition Altstadt" zu Ausstellungs- und Präsentationsräumen umgewandelt.

Dabei entwickelten die Rosenheimer Architekturstudenten Konzepte und Gestaltungsansätze für die dazu benötigten Ausstattungs- und Möblierungsinhalte. Das Konzept sieht die mittelfristige temporäre Einrichtung einer überregionalen Ausstellungs- und Präsentationsplattform für studentische Hochschulprojekte aus der Umgebung von Innenarchitektur und Design sowie dazugehörigen ausführenden Handwerksbetrieben vor. Die Nähe zu anderen bereits bestehenden Einrichtungen wie Jazz- und Theaterakademie kann genutzt werden, um auf diese Weise ein noch breiteres junges Publikum anzusprechen.

Das gesamte Projekt kostete 62.500 Euro, die Stadt steuerte davon 20.000 Euro bei, der Rest wurde aus Bundes- und Landesmitteln ergänzt.

Link zum Filmbeitrag "Expedition Altstadt" / von Uli Kaiser

"Park & Charge": Carports der Zukunft im Mautnerschloss

Ein weiteres Projekt beschäftigte in der gleichen Zeit rund 100 Studenten der Hochschule Rosenheim mit dem Thema "Park & Charge", den mit regenerativen Energien gespeisten Carports der Zukunft - diese Konzepte wurden im Mautnerschloss gezeigt. Weitere Informationen zu diesem Projekt

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