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Burghausen: Hocheffizienter Netzwerk-Standort

Netzwerk-Standort Burghausen: Blick auf den Chemie- und Dienstleistungsstandort von fünf international tätigen Konzernen und von rund 1.500 Dienstleistungsunternehmen aus Handwerk, Handel und Gewerbe. (Foto: Stadt)
Netzwerk-Standort Burghausen: Blick auf den Chemie- und Dienstleistungsstandort von fünf international tätigen Konzernen und von rund 1.500 Dienstleistungsunternehmen aus Handwerk, Handel und Gewerbe. (Foto: Stadt)
Rund 2.800 industrieerfahrene Beschäftigte der mittelständischen Dienstleister komplettieren das effiziente Burghauser Netzwerk. (Foto: KommExpert)
Rund 2.800 industrieerfahrene Beschäftigte der mittelständischen Dienstleister komplettieren das effiziente Burghauser Netzwerk. (Foto: KommExpert)
Die chemischen Betriebe in Burghausen stehen über Rohrleitungen und Pipelines in einem engen stofflichen und energetischen Verbund. (Foto: OMV)
Engmaschiges Service-Netzwerk mit kurzen Wegen, eng verzahnten Geschäftsprozessen und partnerschaftlichen Geschäftsbeziehungen. (Foto: Rösler)
Engmaschiges Service-Netzwerk mit kurzen Wegen, eng verzahnten Geschäftsprozessen und partnerschaftlichen Geschäftsbeziehungen. (Foto: Rösler)

Burghausen genießt den Ruf eines hocheffizienten Netzwerk-Standorts von Produktion, Dienstleistern, Zulieferern und Handwerk. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist der Wirtschaftsraum Burghausen Anziehungspunkt für Unternehmer und hat sich zu einem der erfolgreichsten Wirtschaftsstandorte der in Deutschland entwickelt. Das Netzwerk zahlreicher leistungsfähiger Handwerks-, Dienstleistungs- und Industriebetriebe in Burghausen ist ein Eckpfeiler für die Standortattraktivität und die Leistungsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Burghausen. Von der wirtschaftlichen Bedeutung der Industrieunternehmen profitieren in großem Maße auch Handwerk, Mittelstand und der Einzelhandel in Burghausen, was sich in einer kontinuierlich steigenden Zahl der Betriebe eindrucksvoll zeigt.

Chemieproduktion im Verbund

Die Chemische Industrie stellt dabei mit fünf Produktionsstandorten weltweit operierender Konzerne den wichtigsten Wirtschaftsfaktor in Burghausen und in der Region dar. Die großen Industriebetriebe der einzelnen Unternehmen profitieren dabei von ihrem engen stofflichen und energetischen Verbundstruktur untereinander: Über zahlreiche Pipelines - dem sichersten und umweltfreundlichsten Transportweg - beziehen die Standorte und Unternehmen Produkte, Energie oder Rohstoffe und vernetzen sich hier auch untereinander. Auf diese Weise werden Energien und Ressourcen in der Region optimal genutzt - ökonomisch und effektiv entlang der Wertschöpfungskette. Rund 11.000 Beschäftigte stellen hier mehr als 3.000 verschiedene Spitzenprodukte für den weltweiten Vertrieb her. Die großen Industriebetriebe profitieren

Engmaschiges Netz von Chemieproduktion, Dienstleistungen, Handel und Gewerbe

Im Umfeld der großen Produktionsstandorte der Chemie- und Raffinerie-Industrie agieren überwiegend mittelständisch geprägte Dienstleistungsunternehmen, Zulieferer sowie Bau- und Handwerksbetriebe mit insgesamt rund 2.800 industrieerfahrenen Mitarbeitern. Hochqualifizierte Beschäftigte in Handel und Gewerbe komplettieren das vorbildliche Burghauser Netzwerk. Die Händler und Dienstleister am Wirtschaftsstandort Burghausen und in der Region bilden zusammen mit der chemischen Industrie ein engmaschiges Service-Netzwerk mit kurzen Wegen, eng verzahnten Geschäftsprozessen und partnerschaftlichen Geschäftsbeziehungen.

Im Verbund mit den Burghausern und der Region

Die Vernetzung mit den großen Chemie-Unternehmen bringt aber auch einen engen Verbund mit den Burghauser Bürgern und der gesamten Region, wie viele Beispiele zeigen. So werden die kommunalen Abwässer der Stadt Burghausen sowie der österreichischen Nachbargemeinde Hochburg/Ach bei der Wacker Chemie AG mit gereinigt. Der Burghauser Sportpark des SV Wacker und die Wohnanlagen in Werksnähe werden mit Fernwärme der Wacker Chemie AG versorgt.

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