Thomas Gangl wird neuer CEO von Borealis

(31.03.2021)

Alfred Stern zum OMV Vorstand für den Bereich Chemicals & Materials bestellt

Wien/Burghausen. Der Borealis Aufsichtsrat freut sich, die Ernennung von Thomas Gangl (49) zum neuen CEO der Borealis AG mit 1. April 2021 bekannt zu geben. Thomas Gangl tritt die Nachfolge von Alfred Stern (56) an, der als Vorstandsmitglied für Chemicals & Materials in die OMV wechselt.

Mit Thomas Gangl gewinnt Borealis einen exzellenten Manager und Experten, der über 20 Jahre Erfahrung in der OMV verfügt. Er hat nicht nur den Raffinerie- und Petrochemie-Bereich bei der OMV maßgeblich mitgestaltet, sondern auch das chemische Recycling im OMV Konzern etabliert und damit den Grundstein für die Kreislaufwirtschaftsstrategie der OMV gelegt.

Während seiner 13-jährigen Tätigkeit bei Borealis hat Alfred Stern visionäre Führungskompetenz bewiesen, indem er den Wandel von Borealis von einem Hersteller von Polyolefin-Neuware zu einem führenden Anbieter fortschrittlicher und kreislauforientierter Polyolefinlösungen vorangetrieben und das Unternehmen als Innovations- und Technologievorreiter fest etabliert hat. Er hat Borealis mit einer gemeinsamen Zielrichtung in die Zukunft geführt, den Unternehmenswert deutlich gesteigert und gleichzeitig die geografische Präsenz in Nordamerika weiter ausgebaut.

Borealis am Standort Burghausen
Die Borealis Polymere GmbH am Standort Burghausen liegt im Zentrum des „Bayerischen Chemiedreiecks“ und beschäftigt rund 240 Mitarbeiter. Borealis in Burghausen betreibt zwei Polypropylen-Anlagen (PP) mit einer Gesamtkapazität von rund 600.000 Tonnen pro Jahr. Die in Burghausen hergestellten Kunststoffe werden zu Produkten in den Bereichen Infrastruktur, Automobile und anspruchsvolle Verpackungen verarbeitet und hauptsächlich für die Märkte in Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz produziert.

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Neue Aufgabe für Thomas Gangl im OMV-Konzern: Bestellung zum neuen CEO von Borealis zum 1. April 2021.

Borealis ist in Burghausen mit einem der modernsten Standorte Europas für die Produktion von Polyethylen und Polypropylen vertreten. (Fotos: Borealis)